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Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Netzwerkforen und Vorträge zum Download

Effizienz durch Automatisierung

SMART, INNOVATIV, REGIONAL

Am 26. Oktober fand unser 13. Netzwerkforum wieder virtuell statt, diesmal live aus dem "himalaya Basecamp".

Nach der Begrüßung durch Fr. Christiane Ram, Leiterin der Wirtschaftsförderung Stadt Mannheim und Vorstand des Netzwerks Smart Production stellte Hr. Felix Köhler von HIMALAYA-ROCKS den Gastgeber vor. Die inspirierenden Kreativräume laden ein zum "Neu-Denken" mit dem Ziel gemeinsam neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Anschließend blickte Hr. Dr. Alexander Horch von HIMA - zurück auf Industrie 4.0, ein (Rück-)blick durch die Safety-Brille. Ein Aufruf die Safety und Security bei der Digitalisierung nicht aussen vor zu lassen. Fr. Jessica Bechtel von HD Vision gab eine beindruckende Einführung in die Bilderkennung mit Lichfeldtechnologie. Das kleine Kameramodul von HD-Vision mit 13 Objektiven erfasst auch schwarze, metallisch glänzende oder transparente Objekte und ermöglicht so automatisierte Robotik Lösungen. Marcus Nagel von Jobrouter zeigte auf wohin die Reise geht in der Digitalisierung und Automation von Geschäftsprozessen. Christan Boll überraschte mit einer sehr effizienten Methode zur Malewareerkennung die von inlyse umgesetzt wurde. Schadsoftware wird durch "Bilder" vom Programmcode erkannt, die mittels KI Mechanismen analysiert werden. Eine spannende Idee von der wir sicher noch viel hören werden.

Krisenfeste Produktion und Supply Chain

Am 4. Mai fand unser 12. Netzwerkforum - natürlich virtuell - statt. Bei unseren Gastgebern osapiens im o.Lab versammelten sich wieder Expert*innen, um ihre interessanten und fachlich versierten Vorträge zu halten.
Krisenfeste Produktion und Supply Chain – ein Thema aktueller denn je. Die Globalisierung ermöglichte es, weltumspannende Lieferketten entstehen zu lassen, um Ressourcen optimal zu nutzen. Dieses System wird maßgeblich durch verschiedene Katastrophen immer wieder negativ beeinflusst.
Frau Ram, Vorstandsvorsitzende des Netzwerks, eröffnete die Veranstaltung mit über 50 Teilnehmenden.
Anschließend stellte Oliver Lesche das professionelle o.Lab vor, in dem individuelle Ideen zur Operationsautomation getestet und evaluiert werden können.
Bendikt Rauscher gab anschließend einen Einblick in konkrete Maßnahmen von Pepperl + Fuchs, um globale Prozesse robust zu gestalten.
Dr. Christoph Kilger von aioneers zeigte auf, wie man zu einem effizienten closed-loop performance management gelangen kann. Dabei setzt aioneers auf KI-basierte Algorithmen, die die Leistungsfähigkeit von Lieferketten messen und Optimierungsvorschläge erzeugen können.
Nicole Wallner von Drees und Sommer stellte vor, was es bedeutet, eine Smart Factory zu planen und zu bauen.

KI im produzierenden Mittelstand

Beim 11. Netzwerkforum gab es gleich mehrere Highlights. Zum ersten Mal fand die Veranstaltung virtuell statt. Am Vormittag sorgten Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft für wichtige kreative und technologische Impulse rund um das Thema Künstliche Intelligenz für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
Den Anfang machte Alexander Hendorf, Consulting/Managing Partner der Unternehmensberatung Königsweg und Vorstand des Verbands Python Software. Anschaulich beleuchtete er das Thema „The Economics of Prediction Machines“. Prof. Dr.-Ing. Martin Ruskowski, Leiter des Forschungsbereichs Innovative Fabriksysteme am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) sowie Vorstandsvorsitzender der Technologie-Initiative SmartFactory KL, gab Einblicke in „Production Level 4“, was eine Weiterentwicklung innerhalb des Themas Industrie 4.0 ist. Armin Wallnöfer, Digital Leader & Head of Smart Lab, Motion Services bei ABB, schloss die Runde mit spannenden Einblicken von Künstlicher Intelligenz in den verschiedenen Anwendungsbereichen Entwicklung, Betrieb, Wartung und Cyber-Security bei ABB ab.
In den anschließenden von ABB moderierten Co-Creation Workshops im ABB AbilityTM Customer Experience Center (ACE) wurde trotz räumlicher Entfernung interaktiv miteinander an Fragestellungen und Projektkonzepten gearbeitet.

10. Netzwerkforum
Smart Production Regional umgesetzt

Jubiläumsveranstaltung im Schloss Schwetzingen

Knapp 70 Personen sind trotz vorweihnachtlicher Terminfülle der Einladung ins Schloss Schwetzingen gefolgt und wurden nicht enttäuscht. „Wie setze ich regional Smart Production um?“ lautete die Frage, die alle Interessenten bewegte. Hochqualifizierte Hinweise gab es von Frau Prof. Lanza (KIT) und Ralf Klöpfer (Mitglied des Vorstands der MVV). Auch das Netzwerk Smart Production bot mit dem Digi-Paten und Berichten aus den verschiedenen UmsetzBars Antworten auf die Frage, wie die digitale Zukunft aussehen kann. Mehr Details zu den Inhalten und Bildimpressionen finden Sie hier: